“Liebe” ist ein großes Wort! Sie gilt als Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Die Vorstufe der “Liebe” ist die “Verliebtheit”, die sich mit der Zeit entweder festigt und zu wahrer “Liebe” wird oder aber vergeht ohne je den Übergang zur Liebe geschafft zu haben.

Kaum eine andere Emotion bringt den Menschen so aus dem Konzept wie die Liebe. Wird sie erwidert, ist sie das größte Glück auf Erden. Wird sie nicht erwidert, zerbricht oftmals eine Welt für den unglücklich Verliebten. Liebe lässt sich jedoch nicht nur auf “geschlechtliche Liebe” reduzieren, es gibt verschiedene Arten von Liebe:

1. tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes (“Elternliebe”, “Geschwisterliebe”)
2. enge Geistesverwandtschaft (“Freundesliebe”)
3. körperliches Begehren (“geschlechtliche Liebe”)

Liebe kann sich verbal, etwa in Form von Komplimenten oder Kosenamen sowie nonverbal, etwa durch Blicke, Mimik oder Körperhaltung ausdrücken. Beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit, drückt der Mensch seine Liebe zudem nonverbal durch Zärtlichkeiten und Berührungen aus.
Liebe zaubert den Menschen ein Lächeln auf die Lippen, macht sie jedoch auch so verletzlich wie kaum eine andere Emotion. Dennoch: trotz Herzschmerz-Risiken und Verlustangst-Nebenwirkungen macht die Liebe das Leben erst lebenswert!




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