Bereits im letzten Artikel ging es um Gefahren und potentielle Unfallquellen beim Weihnachtsfest mit unseren vierbeinigen Freunden. Hier nun der zweite Teil über Risiken beim Weihnachtsfest, damit Sie dieses Jahr gut gewappnet sind und viele Gefahrenherde ausschließen können.

An Weihnachten gibt es immer ein ganz besonderes Festtagsessen, an dem die ganze Familie teilnimmt. Da darf natürlich auch Ihr Süßer nicht fehlen. Aber auch, wenn Sie an Weihnachten natürlich auch gerne Ihrem Lieben eine ganz besondere Leckerei zugestehen möchten, sollten Sie es vermeiden dem Tier etwas vom Weihnachtsmenü abzugeben. Gerade, wenn Sie z.B. einen Festtagsbraten vorbereitet haben und Ihrem Haustier gerne auch ein Stückchen davon abgeben würden, sollten Sie lieber noch einmal genauer darüber nachdenken und sich besser eine Alternative überlegen. Denn für Haustiere ist ein Braten zu salzig und könnte ihnen schaden. Auch sollten Sie es natürlich unbedingt vermeiden Ihrem Vierbeiner etwas mit Schokolade zu geben! Achten Sie besonders, wenn auch Kinder anwesend sind darauf, dass nicht eines davon dem Tierchen beispielsweise ein Plätzchen mit Schokolade zusteckt, da Schokolade Tieren sehr schaden kann und in größeren Mengen sogar zum Tod führt.
Weitere Gefahrenquellen stellen weihnachtliche Dekoartikel aller Art dar. Hier lauern auf viele neugierige und tollpatschige Vierbeiner ungeahnte Gefahren. Kerzen können beispielsweise zu Verbrennungen führen oder Lametta könnte ausversehen gefressen werden. Halten Sie Ihr Tier also im Blick, damit Sie ein entspanntes Weihnachtsfest verleben können und sorgen Sie dafür, dass dem Tier genügend Platz bleibt sich in der Wohnung zu bewegen, ohne gleich mit seinem Schwanz etwas umzuschmeißen oder gar in Kerzennähe zu gelangen.

Grundsätzlich gilt: Mit Haustieren ist es ähnlich wie mit kleinen Kindern, man sollte sie nie aus den Augen lassen!




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