Bereits im letzten Artikel ging es darum, ein Lebkuchenhaus zu backen. Sie haben bereits erfahren, wie Sie den Teig zubereiten und die einzelnen Teile des Häuschens am besten formen können. Aber wie geht es nun weiter, nachdem die einzelnen Bauteile fertig sind? Wie entsteht daraus letztlich ein komplettes und vor allem stabiles Lebkuchenhäuschen? Hier der zweite Teil des Beitrages über die herrliche Geschenkidee ein Lebkuchenhaus selber zu backen:

Sind alle Teile gebacken, bestreichen Sie diese am Besten mit Zuckerguss, damit der Teig länger frisch bleibt.
Nun müssen Sie den “Klebstoff” anrühren, um die einzelnen Teile des Lebkuchenhäuschens aneinander zu kleben. Hierzu trennen Sie Eiweiß von Eigelb. Für die “Klebmasse” brauchen Sie lediglich das Eiweiß. Verquirlen Sie das Eiweiß mit einem Handrührgerät so lange, bis es steif ist und rühren Sie anschließend Puderzucker unter, bis Sie eine feste Masse erhalten. Nehmen Sie nun die einzelnen Teile Ihres Häuschens und kleben Sie diese an den Seiten mit dieser “Klebstoff-Masse” zusammen. Kleiner Tipp: Binden Sie zum Trocknen zusätzlich Schnüre um das Häuschen, damit der Klebstoff auch wirklich hält. Nach dem Trocknen erhalten Sie dann auch ohne Schnüre ein festes und stabiles Häuschen.
Nun können Sie das Lebkuchenhaus nach Belieben verzieren und schon ist sie fertig, die süße Geschenkidee für Ihre Lieben! Kleiner Tipp: Besonders geeignet zum Verzieren sind Zuckerguss, Lebensmittelfarbe, Smarties, Nüsse, Kekse, Schoko- oder bunte Streusel, etc.!




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Kommentare

1 Kommentar

  1. Lebkuchenhaus backen – Teil 1 Grußkarten, E-Cards und mehr on 4. November 2010 13:04

    [...] einfach aufmalen, sollte Ihnen das ausstechen zu mühsam sein. Wie es weiter geht, erfahren Sie im nächsten Artikel…     Ähnliche [...]

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